Der typische Yogi ist drahtig und schlank. Zudem erscheinen sie biegsam und sehr elastisch. Das ist zumindest das typische Bild, dass man von einem Yogi hat – und damit liegt man auch gar nicht soweit daneben. Denn in der Werbung der meisten Yoga Kurse Anbieter ) sind die Teilnehmer eher rank und schlank. Jeder, der schon mal an einem Workshop teilgenommen hat, weiß aber dass die Yoga Kurse bunt gemischt sind. Yoga ist für alle da!

Und was bedeutet das jetzt?

Nun

  • entweder ist der typische Yoga Teilnehmer von Natur aus schlank
  • oder er ist durch das Yoga Training so geworden.

Um’s vorweg zu nehmen: Ja, man kann mit Yoga abnehmen (>> BMI). Denn Yoga unterstützt wie jede andere Sportart auch, die regelmäßig und kontinuierlich durchgeführt wird, die Gewichtsreduktion. Es muss eben fleissig geübt werden. Wie fast überall, ist es auch hier sinnvoller, jeden Tag 2x 5 Minuten zu trainieren, als 1x pro Woche 2 Stunden am Stück.

Das steht im Gegensatz zur sehr beliebten Form des „Power Yoga“, dass in Sport- und Fitnessstudios mit Begeisterung aufgenommen und trainiert wird. Diese Form des Yoga führt vor allem bei ungelenkigen Einsteigern und übergewichtigen Personen sehr rasch dazu, den Spaß am Yoga zu verlieren. Denn die Kursteilnehmer werden durch die schnelle und kräftezerrende und fließende Abfolge von Yoga Übungen rasch überfordert. Was bleibt ist eine Gruppe durchtrainierter Yogis.

Letztlich kann jeder Yoga üben – alters- und gewichtsunabhängig. Viel wichtiger ist die indiviudelle Anpassung des Asanas an die jeweilige Leistungsstufe des Übenden. Wer nicht gleich voll einsteigen will, kann zunächstmal einen Yoga Schnupperkurs belegen – oder verschenken. Empfehlungen für den richtigen Yoga Stil finden Sie hier